Meditation & Qi Gong


In China wird Kung Fu in äußeres und inneres Wissen unterteilt. 2006 erlernte Sifu Hajukan bei Sigung Wan Kam Leung in Hong Kong das innere Wissen – das Qi Gong – um sein Kung Fu zu komplettieren.

Wir unterteilen das Qi Gong in drei Bereiche:

  • Meditation
  • weiches Qi Gong
  • hartes Qi Gong

Das Üben dieser drei Aspekte bringt innere Stabilität und Kraft im Körper, Klarheit und Fluss im Geiste, sowie Entspannung und Leichtigkeit für die Seele.


Mit Qi Gong ist es möglich im Vergleich zu anderen Menschen kurzzeitig extrem viel an Mehrbelastung auszuhalten. Dieses Wissen vermittelt Sifu Hajukan nur an ausgewählte Schüler. Mit dem Pracitcal Wing Chun Kung-Fu-Stil allein könnte man viel Unheil anrichten. In Kombination mit dem geringeren Schmerzempfinden und der Stabilität des „eisernen Hemdes“ (hartes Qi Gong) – welches man durch Qi Gong erlernt – können Menschen sehr gefährliche Dinge tun; das muss man verantworten können. Andererseits kann es auch bei körperlichen Heilungsprozessen (weiches Qi Gong) ganzheitlich unterstützend und aufbauend wirken.


Qi Gong Unterricht (für Einzelpersonen und Klein-Gruppen) findet nach einem persönlichen Gespräch in Absprache statt.